Weiße Siedlung
Die Weiße Siedlung, auch Dammwegsiedlung genannt, ist eine Großwohnsiedlung im Norden des Berliner Bezirks Neukölln, direkt an der Grenze zu Treptow-Köpenick. Sie wird von der Sonnenallee, dem Dammweg, der Aronsstraße und der Dieselstraße begrenzt.
Entstanden in den 1970er Jahren im Rahmen des Sozialen Wohnungsbaus, ist sie eine typische Großsiedlung dieser Zeit. Mit ihrer markanten Architektur hebt sie sich deutlich von den umliegenden Gebieten ab: Die bis zu 18-geschossigen, weißen Wohnhochhäuser prägen das Stadtbild und sind bereits aus der Ferne sichtbar.
Die Wohnhäuser sind in fünf zusammenhängenden Gebäudekomplexen angeordnet und umschließen einen zentralen Grünbereich. Offen gestaltete Freiflächen mit Spiel-, Bolz- und Aufenthaltsplätzen prägen das Wohnumfeld der Siedlung. Zwischen 2013 und 2015 wurden diese Flächen im Rahmen des Programms Soziale Stadt sowie durch Investitionen des Eigentümers neugestaltet und aufgewertet.