Adolf-Miersch-Siedlung

Frankfurt am Main

Die Adolf-Miersch-Siedlung ist eine Großwohnsiedlung der 1950er und 1960er Jahre im Frankfurter Stadtteil Niederrad. Sie ist nach dem Baustadtrat Adolf Miersch benannt. Bauherr und heute noch Eigentümer der Siedlung sind die Nassauische Heimstätte, die Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen (ABG Frankfurt) und weitere Wohnungsbaugesellschaften. Finanziert wurde die Siedlung mit Mitteln des Sozialen Wohnungsbaus.

Historie

  • 1956: Baubeginn
    Der Spatenstich für die ersten 1788 Wohnungen war im Oktober 1956. Seinerzeit betrugen die Baukosten hierfür 30 Mio. DM.
  • 1965: Fertigstellung
    Bis 1965 wurden insgesamt 230 Wohngebäude mit 2050 Wohnungen errichtet.

Details

Details
Bauherr:ABG Frankfurt Quelle
Bauherr:Nassauische Heimstätte Quelle
Einwohner*innen (2008):4.362 Quelle
Fläche:0,5 km²
Gebäudezahl (1965):230 Quelle
Gebäudezahl (2008):229 Quelle
Wohneinheiten (1986):2.170 (ca.) Quelle
Wohneinheiten (2008):2.047 Quelle
Wohneinheiten (2021):1.788 Quelle
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Eintrag erstellt: Montag, 10. Juli 2023aktualisiert: Freitag, 15. Mai 2026